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Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen David Müller Webdesign (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Auftraggeber über die Erstellung von Websites und verwandte Dienstleistungen.

§ 2 Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande. Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend.

§ 3 Leistungsumfang

Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung im jeweiligen Angebot. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der schriftlichen Vereinbarung.

§ 4 Preise und Zahlung

Es gelten die im Angebot genannten Preise. Gemäß §19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet (Kleinunternehmerregelung). Die Zahlung erfolgt nach Fertigstellung und Abnahme der Website, sofern nicht anders vereinbart.

§ 5 Mitwirkungspflichten

Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle für die Durchführung des Projekts erforderlichen Materialien (Texte, Bilder, Logos etc.) rechtzeitig und in geeigneter Form zur Verfügung. Verzögerungen durch verspätete Zulieferung gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.

§ 6 Abnahme

Nach Fertigstellung wird die Website dem Auftraggeber zur Abnahme vorgestellt. Es sind zwei Korrekturschleifen im Preis enthalten. Weitere Änderungen werden nach Aufwand berechnet.

§ 7 Urheberrecht und Nutzungsrechte

Mit vollständiger Zahlung erhält der Auftraggeber das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der erstellten Website. Das Urheberrecht an Design und Code verbleibt beim Auftragnehmer.

§ 8 Haftung

Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen. Die Haftung ist auf den Auftragswert begrenzt.

§ 9 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Fulda, sofern der Auftraggeber Kaufmann ist. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt.